Zimmer

Standard-Zimmer

Unsere Standard-Zimmer haben eine moderne Ausstattung und die Badezimmer sind mit Dusche und WC eingerichtet. Die Zimmer verfügen über ein Doppelbett und ein bequemes ausziehbares Sofa um mehr Betten anbieten zu können.  Jedes Zimmer hat einen Fernsehapparat mit DVD, Safe, Telefon, und Internetmöglichkeit. Die Zimmer sind gleich wie die Panoramazimmer eingerichtet, jedoch haben Sie von hier aus einen Hofblick.  

Wir haben Nichtraucher-Zimmer.

Die Zimmer von unserem Hotel sind nach berühmten, pilgerischen, religiösen und historischen Städten bennant worden. Somit hat jedes Zimmer einen eigenen Namen und die Geschichte der dazugehörigen Stadt können können Sie auf einer Wandtafel nachlesen.

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Preisen
In forgestellte Saison42 Euro
In Saison41 Euro
Aus Saison39 Euro
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#NamePersönenFlächeninhaltAusrüstung
108Fatima213.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Das Wunder der auf- und abhüpfenden Sonne und die 3 Geheimnisse

Fatima liegt rund 130 km nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon, auf halbem Weg nach Coimbra, im Bezirk Vila Nova de Querem. Den arabischen Namen verdankt der Ort der Sage nach einer schönen Maurentochter, die sich hier aus Liebe zu einem christlichen Ritter habe taufen lassen. Zwischen 13. Mai und 13. Oktober 1917 ist 3 Kindern jeweils die Jungfrau Maria erschienen. Beim letzten Mal hüpfte die Sonne auf und ab und die Gottesmutter übergab an die Hirtenkinder Lucia de Jesus, Francisco und Jarcinta Marto die 3 Geheimnisse von Fatima.

109Franziskus110.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Der beeindruckte Sultan ließ Franziskus unversehrt von dannen ziehen
 

 



Um an den heiligen Stätten die Heiden zu bekehren zog Franziskus nach Jerusalem uns schloss sich einem Heer an, um im Auftrag des Papstes das „Heilige Land” von den Ungläubigen zu befreien. Franziskus wagte sich unbewaffnet zum Sultan, dem Führer der feindlichen Truppen. Es wurde gefangen genommen, gequält und dem Sultan vorgeführt. Unerschrocken predigt er vor dem fremden Heerführer sein Evangelium von Armut und Frieden. Der tief beeindruckte Sultan ließ Franziskus unversehrt von dannen ziehen. Im Jahr 1210 wurde der Franziskanerorden gegründet

110Guadelupe115.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Schwarze Jungfrau: Schutzpatronin Mexikos, Ziel der religiösen Träume


 

 Der Legende nach ist dem Bauern Gil Cordero im 13. Jahrhundert die Jungfrau Maria erschienen. An der Stelle der Marienerscheinung errichtete man einen Tempel. Seit dieser Zeit gab es immer wieder  Berichte über die wundertätige Maria, so dass Guadalupe heute das Ziel der religiösen Träme ist, für das vieleGläbige eine beschwerliche Wallfahrt auf sich nehmen. Die schwarze Jungfrau ist außerdem Schutzpatronin Mexikos. Im Real Monastero von Guadalupe verbrachte zu dem der aus Extramadura stammende Maler Francisco de Zurbaran einen großden Teil seines Lebens. Er hinterließ dem Kloster viele seiner Gemälde.

111Hildesheim325.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Heiliger Godehard: Namensspender für wichtigen Alpenübergang

 

Godehard ist einer bedeutendsten Heiligen des Mittelalters. Er wurde 960 in Reichersdorf in Niederbayern geboren und erhielt seine Ausbildung an der Klosterschule der Benediktinerabteil Niederaltaich. Bereits 966 wurde er Abt und 1022 von Kaiser Heinrich II. zum Bischof von Hildesheim berufen. Er starb am 5. Mai 1038 im von ihm gegründeten Mauritiusstift bei Hildesheim und wurde 1131 als erster Bayer heiliggesprochen. Die Spuren seiner Verehrung reichen von Italien und Kroatien bis nach Skandinavien. Mit dem St. Gottyard Pass in der Schweiz tragt einer der wichtigsten Alpenübergange und tunnel seinen Namen.

116Magnus Suite628.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Lindenholz Statue spaltete Felsen und gab Weg frei

 


Mit Erlaubnis seines Abtes Otker vom Benediktinerkloster St. Lambrecht durfte Mönch Magnus seine aus Lindenholz geschnitzte Marienstatue mit auf die weite Missionarsreise nehmen. am Abend des 21. Dezember 1157 versperrte ein riesiger Felsblock nahe dem Ziel Magnus den Weg. Der Geistliche wandte sich Hilfe suchend an die Mutter Gottes, worauf sich der Felsen spaltete und den Weg frei gab. Am Ziel angekommen stellte Magnus die Marienstatue auf einen Baumstumpf und begann eine Zelle zu bauen, die ihm als Unterkunft und Kapelle diente. Maria in der Zelle gab dem Ort seinen Namen. Die Marienstatue wurde zum Gnadenbild, das noch heute als „Magna Mater Austria“ (große Mutter Österreichs) verehrt wird.

118Medjugorje216.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

 

Königin des Friedens“ bringt Botschaft der Hoffnung und Liebe


 

Der Marienwallfahrtsort Medjugorje liegt wenige Kilometer südlich von Monstar in Bosnien-Herzegowina. Zwischen 24. und 30. Juni 1981 ist den sechs Kindern Ivanka, Vicka und Ivan Ivankovic, Mirjana und Ivan Dragicevic und Milka Pavlovic am Crnica Hügel, Podbrdo genannt, sieben Tage lang die gesegnete Jungfrau Maria, besser bekannt unter Gospa, erschienen. Sie überbrachte den Kindern die Botschaft von Frieden, Glauben, Bekehrung, Andacht und Heilfasten. Seit nunmehr über 20 Jahren hat der Ort in Bosnien-Herzegowina magische Anziehungskraft auf Mutter Gottes-Verehrer.

119Padua218.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Antonius: Patron der Reisenden, liebenden und Eheleute


 


Padua liegt in der italienischen Region Veneto, rund 30 km westlich von Venedig in der Poebene a Fluss Bacchiglione. Padua beherbergt die berühmte Basilika des heiligen Antonius, der gemeinhin mit Jesuskind, Buch und Lilie dargestellt wird. Antonius von Padua wurde 1195 als Fernandez Martin de Bulhorn in Lissabon geboren. 1220 legte er im Franziskanerkloster von Coimbra das Mönchsgelübde ab und nannte sich fortan Antonius. Als begnadeter Redner sollte er in Südfrankreich und Italien verlorene Glaubensbrüder in den Schoss der Kirche zurückführen. Antonius gilt als Wiederbringer verlorener Gegenstände und genießt in Österreich seit dem 17. Jahrhundert Verehrung. Die bedeutendste Kulturstätte ist die Wiener Minoritenkirche mit über 100 marmornen Votivtafeln. Antonius starb am 13.Juni 1231 in Arcella bei Padua, wurde schon 1232 heilig gesprochen und 1946 zum Kirchlehrer (doctor evangelicus) ernannt

207Santa Maria Maggiore217.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Eine der vier Patriachal-und größte der 80 Marienkirchen Roms

Santa Maria Maggiore wird auch liberianische Basilika genannt, da sie der Legende nach von Papst Liberius gegründet wurde. Er hat sie an dre Stelle am Esquilin errichten lassen, an der es in der Nacht des 4. August 352 geschneit haben soll, wie ihm dies zuvor von der Madonna angekündigt worden war. Am 5. August wird heute noch  „Maria Schnee” gefeiert. In Wirklichkeit widmete Papst Sixtus III. die Kirche nach dem Konzil von Ephesos Maria, die 431 durch ein Dogma als Gebärerin Gottes anerkannt wurde. Die Kirche hatte ursprünglich auch wegen der unter dem Alter der Capelle Sistina aufbewahrten Reliquien der Krippe Jesu den Namen Santa Maria ad Praesepe. Santa Maria Maggiore ist eine der 7 römischen Pilgerkirchen.

208Santiago de Compostela319.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Jakobsweg führt zu den Gebeinen des Apostels

Santiago de Compostela(Santiago von Sant Jago, dt. Heiliger Jakob, Compostela von lateinisch compositum, zusammengesetzt oder postum Verwesungsstätte) ist die Hauptstadt der spanischen autonomen Provincie Galicien und zählt 105.000 Einwohner. Die Stadt ist Sitz eines katholischen Erzbistums. Santiago de Compostela wurde bereits 830 zum Wallfahrtsort, weil man hier in einem Grab die Gebeine des Apostel Jakobus fand der eindrucksvollen Kathedrale schmückt ein goldener Baldachin den Altar. Die große Sitzfigur des heiligen Jakobus wird von den Pilgern als Zeichen der Ehrerbietung umarmt und geküsst. Schon im christlichen Mittelalter war Santiago Compostela neben Rom und Jerusalem das bedeutendste Pilgerziel. Im 15.  Jahrhundert wurden heilige Jahre eingeführt, die immer dann stattfinden, wenn der Jakobstag (25. Juli) auf einen Sonntag fällt. Seit 1985 erlebt der Jakobsweg unter Fuß- und Fahrrad-Pilgern eine wahre Rennaisance, jährlich strömen an die 70.000 Wallfahrer in die galizische Metropole.

209 Tschenstochau217.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Die schwarze Madonna am Erleuchteten Berg

Die 250.000 Einwohner wählende polnische Stadt Tschenstochau in der Woiwodschaft Schleisen, etwa 50 km nördlich von Katowiceist ein weltbekannter Wallfahrtsort. Der wichtigste sakrale Bau ist das schwer befestigte Paulinenkloster am Jasna Gora (Erleuchteter Berg) Hügel im Westen der Stadt, das im Jahre 1655 eine mehrwöchige Belagerung durch schwedische Truppen überstand. An die Klosterkirche mit barockem Innenraum schließen sich ein 106 m hoher Turm und eine Kapelle, die die berühmte Ikone der schwarzen Madonna beherbergt. Das Kloster Tschenstochau zieht jährlich hunderttausende Marienpilger an.

210St. Helena322.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Die Auffindung der Kreuznägel Christi 

Panorama-Zimmer

Unsere Panorama-Zimmer haben eine moderne Ausstattung und die  Badezimmer sind mit Dusche und WC eingerichtet. Die Zimmer haben  ein Doppelbett. Es befindet sich auch ein bequemes ausziehbares Sofa im Zimmer  um mehr Betten anbieten zu können.  Jedes Zimmer hat einen  Fernsehapparat, Safe, Telefon, und Internetmöglichkeit. Die Zimmer haben  einen wunderschönen Blick auf den Hauptplatz von Mariazell und den umliegenden Bergen. 6 Zimmer davon sind mit Balkon.

Wir haben Nichtraucher-Zimmer!

Die Zimmer von unserem Hotel sind nach berühmten, pilgerischen, religiösen und historischen Städten bennant worden. Somit hat jedes Zimmer einen eigenen Namen und die Geschichte der dazugehörigen Stadt können Sie auf einer Wandtafel nachlesen.

Wir empfehlen die folgenden Zimmer in dieser Kategorie.

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Preisen
In forgestellte Saison44 Euro
In Saison43 Euro
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102Assisi215.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

 Ein Leben in absoluter Bescheidenheit

 

Bekannt durch Franz von Assisi, der 1182 als Sohn des Kaufmannes Pietro Bernardone geboren wurde und als Gebildeter lange Zeit einem sorglosen Leben frönte. 1202 wurde er im Städtekrieg Assisi gegen Perugia gefangen genommen und erlebte in der Haft einen radikalen Sinneswandel. Mit 12 Gefährten zog er los, um in der Nachfolge Christi ein Leben in absoluter Armut und Bescheidenheit zu führen. Er sorgte damit für eine wichtige Neuorientierung in der katholischen Kirche.

103Augustinus220.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

 In der Weisheit des Geistes liegt das Glück

 

Die Weisheit ist das Maß unseres Geistes, sagt Augustinus. Sie hält ihn im Gleichgewicht, verhindert das Ausschweifen ins Übermaß und den Fall in die Unzulänglichkeit. Hat der Geist Weisheit gefunden, ist er vor aufblähender Verschwendung, Machtgier und Hochmut ebenso gefeit wie vor einengender Furcht, Habgier, Trauer oder Neid. Die Weisheit braucht weder Unmaß, noch Mangel und Unglück zu fürchten. Wer die Weisheit gefunden hat, besitzt das Maß und damit den Schlüssel zum ewigen Glück

104Delphi218.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Die Orakel der Proesterin Pythia im ekstatischen Rausch

 

Das Orakel von Delphi war die wichtigste Kultstätte der hellenistischen Welt. Sie galt lange Zeit als der „Nabel“ der Erde. Der genaue Ort wurde durch den Omphalos, einen halbkugelförmigen, heiligen Stein angezeigt. Der Mithologie nach soll Zeus zwei Adler gleichzeitig vom westlichen und östlichen Ende der Welt ausgesandt haben und wo sich ihr Flügelschlag traf, liegt Delphi. Die Priesterin Pythia hat, inspiriert durch Apollon, im ekstatischen Rausch auf ihrem Dreifuss sitzend, in Delphi ihre Weissagungen zu fragen von Schuld und Sühne zelebriert.

105Einsiedeln321.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Feier der Engelweihe gipfelt in Lichter- Prozession

 

Einsiedeln im Kanton Schwyz, südlich oberhalb des Zürichsees gelegen, ist der meistbesuchte Wallfahrtsort der Schweiz. Die barocke Benediktinerabtei wurde 934 gegründet, die Anfänge der Wallfahrtreichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Im Mittelalter bildete Einsiedeln ein festes Etappenziel der Jakobspilger auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela. Zentraler Anziehungspunkt für die Pilger ist das Fest der Engelweihe am 14. September. Das Kloster und Teile des Dorfes erstrahlen im Kerzenlicht, die Pilger begeben sich auf eine Lichter-Prozession.

106Esztergom113.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Stephan der Heilige wird 1001 erster König von Ungarn

 

Esztergom ist eine der ältesten Siedlungen Ungarns und liegt an der Westpforte des Donauknies. am ersten Tag des Jahres 1001 wurde hier Stephan der Heilige zum ersten König von Ungarn gekrönt. Die Stadt war Jahrhunderte lang Hauptstadt der Magyaren und steht mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten der ungarischen Kultur in Verbindung, so z. B. mit Erzbischof Vitez Janos, dem Kanzler des humanistischen Königs Mathias oder dem Dichter Balassi Balint, der unterhalb der Burgmauern tödlich verwundet wurde. Heute ist Esztergom geistiges Zentrum, nicht zuletzt als Sitz der Vitez Janos Römisch-Katholischen Pädagogischen Hochschule und des Priesterseminars der Hauptdiözese

107Okzident217.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Christliches Abendland: Europa und Amerika

 Das Wort Okzident stammt ebenfalls aus dem Lateinischen (occidere)und meint: „untergehen, niedergehen“, jenen Punkt am Horizont also, wo die Sonne abends zuletzt sichtbar ist. In früheren Zeiten verstand man unter Okzident das dem asiatischen Erdteil gegenüber liegende Europa. Heute tendiert man dazu, die gesamte westliche Hemisphäre – also Europa, Nordamerika und manchmal auch Südamerika – als Okzident zu bezeichnen. Als Synonyme finden die kulturell determinierten Begriffe „Christliches Abendland“ oder Westen Verwendung.

202Rom319.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Ewige Stadt auf sieben Hügeln, Sitz des Papstes

 


Rom in der Region Latium, ist heute nicht nur Hauptstadt Italiens, sondern beherbergt auch den Vatikanstaat und Sitz des Malteser Ritterordens. Nach der Gründungssage wurde Rom am 21. April 753 v. Chr. von Romulus gegründet. Dieses Datum markiert den Beginn der römischen Zeitrechnung 8Kalender: ab urbe condita). In der Antike Hauptstadt des Römischen Weltreichs ist Rom heute mit Kolosseum, Forum Romanum, Trajansäule, Pantheon und Engelsburg und Petersdom eine der meist besuchten Touristenstadte der Welt. Rom liegt am Fluss Tiber und dehnt sich über die sieben Hügel Palatin, Aventin, Capitol, Quirinal, viminal, Esquilin und Caelius. Mit dem Vatikan als Papstsitz und mit dem Grab des heiligen Paulus hat die ewige Stadt auch für Wallfahrer Kultstatus.

203Siena321.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Katharina


 

Krankenpflege und Armenfürsorge Siena, ein früherer Stadtstaat, liegt im Zentrum der italienischen Toskana. Bekannt ist die stadt vor allem durch den Palio, ein mittelalterliches Spiel zur Pferde, auf der zentralen „Piazza del Campo“. Katharina von Siena wurde als Caterina Bernincasa als 24. Kind einer bürgerlichen Familie in eine schwierige Zeit – 14. Jahrhundert – hineingeboren. Mit 16 Jahren trat sie gegen den Willen ihrer Eltern in den Dritten Orden der Dominikaner ein. Sie widmete sich intensiv der Pflege von Kranken und der Armenfürsorge. Trotz Kirchennähe blieb sie im Geist kritisch, die päpstliche Autorität stand bei ihr jedoch nie im Zweifel: „Und selbst wenn der Papst ein fleischgewordener Teufel wäre, statt eines gütigen Vaters, so müssten wir ihm dennoch gehorchen, nicht seiner Person wegen, sonder Gottes wegen. Denn Christus will, dass wir seinem Stellvertreter gehorchen.“ 1376 reiste Katharina nach Avignon und überzeugte Papst Gregor VI. nach Rom zurück zu kehren. Sie starb mit nur 33 Jahren in Rom, ihr Haupt wurde jedoch nach Siena gebracht und befindet sich in der Kirch San Domenico. Katharina ist Schutzpatronin Italien.

204Silvester322.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Silvester I. ist der Heilige des Tages Silvester

 

 

Kaiser Konstantin I. von Lepra geheilt und getauft 
Er folgte Papst Militades nach dessen Tod im Jahr 314. Der Legende nach soll Silvester I. Kaiser Konstantin I. von Lepra (Aussatz) geheilt und ihn anschließend getauft haben. Darauf hin erklärte der Imperator das Christentum offiziell zur erlaubten Religion. Silvester starb am 31. Dezember 335 in Rom. Im Jahre 813 wurde sein Name in den Kirchenkalender aufgenommen.

205Sinai323.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Halbinsel und „ Berg der Gottesoffenbarung” 

 

206San Pellegrino325.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Wallfahrt zur Vergebung der Sürden und zum Erbitten der Heilung 

 

VIP-Zimmer

Unsere VIP-Zimmer sind modern, geräumig und sehr bequem eingerichtet. Die Badezimmer verfügen über ein WC, eine Eckbadewanne oder eine Dusche. Die Zimmer verfügen über ein Doppelbett und ein bequemes ausziehbares Sofa um mehr Betten anbieten zu können.

Die Zimmer sind mit einem Fernsehapparat, DVD-Player und Safe ausgestattet. Ausserdem haben Sie freien Internetzugang in Ihrem Zimmer.

All unsere Zimmer sind Nichtraucher-Zimmer.

Die Zimmer von unserem Hotel sind nach berühmten, pilgerischen, religiösen und historischen Städten bennant worden. Somit hat jedes Zimmer einen eigenen Namen und die Geschichte der dazugehörigen Stadt können Sie auf einer Wandtafel nachlesen.

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Preisen
In forgestellte Saison48 Euro
In Saison45 Euro
Aus Saison43 Euro
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101ORIENT430.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Morgenland wo die Sonne aufgeht 
 

 

Morgenland, bezeichnete ursprünglich die östlichen Teile des römischen Reiches, spater das Oströmische und Byzantische Reich. Der Orient umfasste somit Teile des Balkans, Kleinasien, die Levante und den östlichen Teil Nordafrikas. Im Laufe der Geschichte wurde dann auch Ostasien mit china und Japan vom Begriff Orient erfasst, während in jüngerer Zeit Orient als vielfach exotisches Gegenstück der westeuropäischen Kultur aufgefasst wird und vornehmlich die muslimische Welt von Marokko im Westen bis Indonesien und Malaysia im Osten als Orient aufgefasst werden. Auch die geografische Beschränkung auf den Nahen Osten hat sich für Orient eingebürgert

201Mariazell430.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

 Lindenholz Statue spaltete Felsen und gab Weg frei
 


 

Mit Erlaubnis seines Abtes Otker vom Benediktinerkloster St. Lambrecht durfte Mönch Magnus seine aus Lindenholz geschnitzte Marienstatue mit auf die weite Missionarsreise nehmen. am Abend des 21. Dezember 1157 versperrte ein riesiger Felsblock nahe dem Ziel Magnus den Weg. Der Geistliche wandte sich Hilfe suchend an die Mutter Gottes, worauf sich der Felsen spaltete und den Weg frei gab. Am Ziel angekommen stellte Magnus die Marienstatue auf einen Baumstumpf und begann eine Zelle zu bauen, die ihm als Unterkunft und Kapelle diente. Maria in der Zelle gab dem Ort seinen Namen. Die Marienstatue wurde zum Gnadenbild, das noch heute als „Magna Mater Austria“ (große Mutter Österreichs) verehrt wird.

301Köln221.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Weltkulturerbe Kölner Dom

Köln (bis 1919 auch Cöln, ganz früher Colonia, unter den Römern erst oppidum ubiorum, dann CCAA, Colonia Claudia Ara Agrippinensium und im Volksmund Kölle) ist auf Einwohner und Fläche bezogen die viertgrößte Stadt Deutschlands und die gröte Stadt Nordrhein-Westfalens. Die Stadt ist aufgrund ihrer 2000-jährigen Geschichte, ihres kulturellen und architektonischen Erbes und ihrer international bedeutenden Veranstaltungen bekannt.
Köln wurde deswegen bedeutend, weil es seit seiner Gründung durch die Römer als Metropole weltlicher und dann kirchlicher Macht in seiner Geschicte stehts eine herausragende Rolle gespielt hat. Unterstützt wurde dies durch seine Lage am Schnittpunkt bedeutender West-Ost-Handelsstraßen mit dem Umschlag von Gütern auf dem Rhein beim Übergang von der Niederländer-zur Oberländerschifffahrt.
Im Mittelalter wurde Köln zu einem bedeutenden kirchlichen und zu einem wichtigen künstlerischen und edukativen Zentrum. Der Kölner Dom ist die größte gotische Kirche in Nordeuropa und beherbergt den Dreikönigsschrein, in dem die angeblichen Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden, daher die drei Kronen im Stadtwappen. Der Kölner Dom-1996 zum Weltkulturerbe erklärt-ist das Hauptwahrzeichen der Stadt und dient als inoffizielles Symbol. Die Stadt Köln ist nicht nur Wallfahrtsort wegen der Heiligen drei Könige, sondern auchwegen des heiligen Albertus Magnus in St. Andreas. Dazu kommen noch die Seligen Adolph Kolping, der Vater der Gesellen in der Minoritenkirche, Johannes Duns Scotus, ein wichtiger Philosoph, ebenfalls in der Minoritenkirche, Edith Stein (Theresia Benedicta a Cruce) eine Philosophin und Nonne in der Zeit des Nationalsozialismus, die Schwarze Mutter Gottes in der Kupfergasse sowie die Maria des Hl. Hermann Josef im Kapitol und des Hl. Pantaleon.

302Trier435.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Weltkulturerbe Trierer Dom 

304Hafnerberg533.0BalkonSitzbadEckebadewanneDuscheDoppelbett

Raststation an der Via Sacra

Der Ort ist und war belibte Station an der alten Pilgerstraße Via Sacra Von Wien nach Mariazell. Es liegt die Vermutung nahe, Dass Hafnerberg ursprünglich eine Raststation auf dem Weg von Fischamend nach Mariazell war, denn dieser Berg liegt ungefähr am Ende des ersten Drittels dieses Weges. Für die Wallfahrer, die von Fischamend kamen, war er auch tatsächlich der erste größere Berg, der für die aus der Ebene Kommenden eine Rast rechtfertigte. Der Ausblick vom Berg ladet erst recht zur Rast ein.
Eine Mariensäule, gestiftet vom Müllermeister Pankraz Reichart aus Fischamend, war der erste sakrale Bau an deren Standort 1716-1726 vom Wiener Händler Michael und Clara Fürst eine kleine Kapelle erbaut wurde. Bald konnte sie die vielen Votivgaben der Pilger nicht mehr fassen. Die Wallfahrtskirche von Hafnerberg wurde durch Beschluss des Konvents des Stiftes Kleinmariazell, der mehr oder weniger freiwilligen Arbeit der Dorfbevölkerung, und dem Geld vieler Spender, besonders der Familie Adam Petras-Petrasin (k.k. Wiener Hof-Sattlermeister) 1729 bis 1745 erbaut. Der Sohn des Spenders Pater Laurentius Petras, war Bauleiter und wurde erster Kirchenverweser. Vater und Sohn starben kurz nach der Fertigstellung des Baues und sin din der Gruft vor dem Hochaltar beigesetzt. Ihre Bildnisse sind im Gang des Pfarrhofes ausgestellt. Die prächtige barocke Innenausstattung wurde1771 vollendet und Kaiser Joseph II. setzte 1783 die neue Wallfahrtskirche als Pfarrkirche ein.
Die magischen bzw. mystischen Plätze am Hafnerberg, wie konzentrische Steinkreise mit starker positiver Strahlen-Kreuzung, Lochsteine, der Vierbrüderbaum aus vier verschieden Holzarten, Visurhügel mithilfe derer man in prähistorischer Zeit den Peilstein beobachtete und Durchkriechsteine, interessieren heutzutage die geomantische, radiesthätische und biosensorische Forschung.